FAQ

About OneForex

OneForex is the newest addition to OneAcademy. It is an unique training program for individuals who want to enter the world of the Forex market and learn its secrets. Designed by top professionals it will take you step-by-step, level by level through all you need to become a real Forex trader!

In order to participate you must first choose a package from https://oneforex.eu/en/packages/. Then you need to log in to www.onelife.eu and buy the package you want. After that you will get all details you'll need to access the educational content in OneAcademy and educational accounts from the partner SmartHub Ltd

SmartHub Ltd is the official broker partner of the OneForex program. SmartHub Ltd is a licensed and regulated FOREX broker by the Vanuatu Financial Services Commission with license number 40255. SmartHub has been chosen because it povides competetive trading conditions for its clients. As partner of the program SmartHub Ltd will open an educational account for all participants who enrolled in the OneForex program. The account size depends on the package chosen by the client and the T&C of the program. For more information about SmartHub Ltd please visit www.smarthubfx.com

Forex Market

Der Devisenhandel ist auch Forex, FX oder Währungsmarkt genant, und ist der Ort, wo Leute nationale Währungen wechseln und wegen der Differenz in den Wechselkursen in verschiedenen Zeiträumen gewinnen oder verlieren können. Demnach ist Forex das gleichzeitige Kaufen einer und Verkaufen einer anderen Währung.

Der Devisenhandel funktioniert durch FX Vermittlungsfirmen, welche Wechselleistungen an die Endkunden anbieten. Die meisten Vermittler sind Finanzinstitutionen und sind durch Finanzregulatoren weltweit reguliert. Der Markt operiert auf einigen Ebenen, wo die Vermittler und ihre Kunden die unterste Ebene sind. Hinter den Kulissen handelt eine kleine Anzahl von größeren Banken als Händler und ist aktiv an großer Menge von Devisenhandelsgeschäften beteiligt. Dieser hinter-den-Kulissen-Markt wird manchmal “Interbankmarkt” genannt. Sie liefern das nötige Volumen an die Vermittler. Wegen der Herrschaftsfrage, wenn zwei Währungen betroffen sind, hat der Devisenhandel wenige (wenn überhaupt) Überwachungsbehörden, die seine Handlungen regulieren.

Der FX-Markt ist nicht auf einer Börse wie die Wertpapiermärkte zentralisiert. Der FX-Markt wird als  Über den Schalter (Over the Counter (OTC)) oder “Interbankmarkt” behandelt, aufgrund der Tatsache, dass Transaktionen unmittelbar zwischen zwei Parteien über unterschiedliche Kommunikationsmedien abgewickelt werden.

Er hat eine der längsten fortdauernden Arbeitszeiten der Welt: 24 Stunden am Tag, ausgeschlossen Wochenenden, das Handeln beginnend um 22:00 Uhr MGZ am Sonntag in Sydney, Australien, bis 22:00 Uhr MGZ am Freitag in New York. Die Devisenhandelsgeschäfte beginnen jeden Tag in Sydney und bewegt sich um die Welt, wenn der Arbeitstag in jedem Finanzzentrum beginnt, zunächst nach Tokyo, dann London und New York.  Im Unterschied zu jedem anderen Finanzmarkt können Investoren auf Währungsschwankungen, die durch wirtschaftliche, soziale und politische Ereignisse verursacht sind, zum Zeitpunkt, wenn diese entstehen - am Tag oder in der Nacht - reagieren.

Der Devisenhandel ist nur bei Vergleich von einer Währung mit einer anderen möglich. Demnach erfolgt der Handel in Währungspaaren.  Ein Währungspaar ist die Quotation und Preisstruktur der gehandelten Währungen. Der Wert einer bestimmten Währung ist ein Kurs, bestimmt durch seinen Vergleich zu einer anderen Währung. Die erst aufgelistete Währung von einem Währungspaar ist die Basiswährung genannt und die zweite Währung ist quotierte Währung genannt.

Die am häufigste gehandelten Währungen sind die von Staaten mit stabilen Regierungen, anerkannten Zentralbanken und niedriger Inflation. Heutzutage beinhalten mehr als 85% von allen täglichen Transaktionen Handel mit den größten Währungen, welche den US amerikanischen Dollar (USD), den Japanischen Yen (JPY), das Euro (EUR), das Britische Pfund (GBP), die Schweizer Franken (CHF), den Kanadischen Dollar (CAD) und den Australischen Dollar (AUD) einschließen.

Im Handelsjargon ist eine lange Position eine derartige, in welcher der Händler eine Währung zu einem Preis kauft und bezweckt, diese später zu einem höheren Preis zu verkaufen. In diesem Szenario profitiert der Händler von dem steigernden Markt. Eine kurze Position ist eine Position, in welcher der Händler die Währung in der Erwartung verkauft, das sich ihr Wert mindern wird. Trotzdem ist es wichtig, sich zu erinnern, dass jede FX-Position erfordert, dass ein Händler in eine Währung lang und in eine andere kurz geht.

Intertagespositionen sind alle Positionen, die jederzeit während des 24-stündigen Zeitraums nach Schluss der normalen Arbeitszeiten geöffnet werden. Übernachtspositionen sind Positionen, die noch am Ende der normalen Handelszeiten ruhig sind, die automatisch zu wettbewerbsfähigen Raten (auf der Grundlage der Zinsunterschiede der Währungen) gerollt werden und direkt auf Ihren Kontostand angewandt werden.

Bieten/ Fragen - Preise werde in zwei Weisen als “Bieten/ Fragen” angegeben. Das Bieten stellt den Preis, zu welchem der Händler die Basiswährung verkaufen kann und dieser Preis wird links im Währungspaar angezeigt, dar. Das Fragen stellt den Preis, zu welchem der Händler die Basiswährung kaufen kann und dieser Preis wird rechts im Währungspaar angezeigt, dar.

Spread - Die Differenz zwischen dem Biet- und dem Frage- (Angebots-) Preis.

Prolongation - Prolongation ist das gleichzeitige Schließen von offenen Positionen für das heutige Wertdatum und die Öffnung der selben Position zum morgigen Wertdatum zum Preis, welcher den Unterschied der Zinssätze zwischen zwei Währungen wiedergibt.

Im Devisenkassamarkt müssen Geschäfte in zwei Werktagen abgerechnet werden. Zum Beispiel, wenn ein Händler 100.000 Euro am Dienstag verkauft, dann muss der Händler 100.000 Euro am Donnerstag liefern, es sei denn, die Position wird überrollt. Als Leistung an die Kunden werden alle offenen Devisenpositionen am Ende des Tages (17:00 Uhr New Yorker Zeit) automatisch zum nächsten Abrechnungstag übertragen. Die Rollover-(oder Wechsel-) Anpassung ist einfach die Abrechnung der Haltekosten auf einer täglichen Basis.

Währungspreise werden durch eine Vielzahl von wirtschaftlichen und politischen Bedingungen, am wichtigsten Zinssätze, Inflation und politische Stabilitt, beeinflusst. Darüber hinaus beteiligen sich Regierungen manchmal am Devisenhandel, um den Wert ihrer Währungen zu beeinflussen, entweder durch Überflutung des Marktes mit deren lokalen Währung in der Absicht, den Preis zu vermindern, oder umgekehrt kaufen, um den Preis zu steigern. Das is als Eingreifen der Zentralbank bekannt. Jeder dieser Faktoren, wie auch große Marktaufträge, kann höhe Volatilität der Währungspreise verursachen.

Die meist bekannten Instrumente zur Risikoverwaltung im Devisenhandel sind der Limitauftrag und der Stop-Loss-Auftrag. Der Limitauftrag setzt eine Begrenzung des Maximalpreises, welcher zu zahlen ist, und des Minimalpreises, welcher zu erhalten ist. Der Stop-Loss-Auftrag gewährleistet, dass eine bestimmte Position zu einem vorbestimmten Preis liquidiert wird, sodass potentielle Verluste begrenzt werden, sollte sich der Markt gegen eine Händlerposition bewegen. A stop loss order ensures a particular position is liquidated at a predetermined price in order to limit potential losses should the market move against a trader's position. Gekoppelte Aufträge begrenzen nicht unbedingt das Verlustrisiko.

Währungshändler fassen ihre Beschlüsse unter Aufwendung sowohl von technischen Faktoren, als auch von wirtschaftlichen Grundlagen. Technische Händler benutzen Tabellen, Trendlinien, Unterstützungs- und Widerstandsniveaus,  sowie zahlreiche Muster und mathematische Analysen zur Erkennung von Geschäftsmöglichkeiten, während Fundamentalisten die Preisbewegungen durch Auslegung von großer Vielfalt von wirtschaftlicher Information, insbesondere Nachrichten, staatlich ausgegebene Indikatoren und Berichte und sogar Gerüchte, vorhersagen. Die meist dramatischen Preisbewegungen entstehen allerdings, wenn unerwartete Ereignisse passieren. Dieses Ereignis kann von der Erhöhung der lokalen Zinssätze durch eine Zentralbank bis zum Ausgang einer politischen Wahl oder sogar einem Kriegsakt variieren. Trotzdem häufiger ist es die Erwartung eines Ereignisses, das den Markt bewegt, und nicht das Ereignis selbst.

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